Thymustherapie

 

Eine Immuntherapie / Regenerationstherapie ist nur sinnvoll, wenn man im Vorfeld Defizite der Abwehrkräfte diagnostiziert.
Das Nachlassen der Immunität im Alter ist eine ganz natürliche Entwicklung. In der Pubertät erreicht die Thymusdrüse ihre volle Leistungskraft und verringert danach kontinuierlich die Produktion ihrer Abwehrstoffe (Thymosine). Im Alter von 50 Jahren haben wir nur noch ca. 20% der Leistung im Vergleich zur Pubertät. Bis zum 70sten Lebensjahr hat die Thymusdrüse ihre Arbeit fast völlig eingestellt.

Durch eine aufwendige Labordiagnostik ist es heute möglich, teilweise Defizite rechtzeitig zu erkennen und entsprechend immuntherapeutisch einzugreifen.
Thymus-Frisch-Extrakt (THX) versorgt den Körper wieder mit genügend Thymosinen zur erfolgreichen Abwehr gegen Viren, Bakterien, etc. und kann die Tumortherapie erfolgreich unterstützen.
Die Inhaltstoffe der Thymusdrüse - die Thymuspeptide – können die Abwehrkräfte positiv anregen. Thymuspeptide werden durch Extraktionen aus Thymusdrüsen gewonnen, es sind keine "Frischzellen".
Durch Injektionen kommen Thymuspräparate am besten zur Wirkung. Viele Beschwerden im Alter können mit regelmäßigen Serien von Thymusspritzen vermindert, viele Folgen chronischer und schwerer Erkrankungen erheblich gelindert werden.

Thymuspeptide wirken nicht direkt gegen eine bestimmte Krankheit. Sie aktivieren und regulieren das gesamte Abwehrsystem des Körpers. Daher reichen die Anwendungen von der Vorbeugung vor Alterskrankheiten und Infektionen über Abnutzungen (z. B.Arthrosen), Stoffwechselkrankheiten (Diabetes etc.), Allergien (z. B.Heuschnupfen, Ekzeme, Neurodermitis), Autoimmunleiden (z. B.Rheuma, chronische Leberleiden), psychische Erschöpfungszustände und Antriebslosigkeit vor und nach Behandlung ernster Erkrankungen, vor und nach schweren Operationen, bis hin zu begleitenden Krebsnachsorge.
Langfristige Thymustherapien zeigen die besten Wirkungen. Dosierungen und Zeitabstände der Spritzen werden nach dem individuellen Gesundheitszustand der Patienten und der Labordiagnostik festgelegt.

Nach der intensiven Anfangskur sind in regelmäßigen Abständen Auffrischungen notwendig, damit die Abwehr funktionsfähig bleibt. Schon nach kurzer Zeit spürt man meist, wie man tatkräftiger und weniger anfällig, z. B. für Erkältungskrankheiten wird.
Die Thymustherapie ist in ihrer Anwendung sicher und in der Regel nebenwirkungsfrei.
Es wird immer wieder behauptet, dass die Thymustherapie wissenschaftlich nicht untersucht wurde.

Dem ist entgegenzuhalten, dass es mehr als 500 Publikationen gibt, die sich mit der Wirkungsweise und Effizienz der Thymuspräparate auseinandersetzen. Leider sind kaum noch parenterale Präparate auf dem Markt, so dass auch in Zukunft nicht mit einer wissenschaftlichen „Aufwertung" zu rechnen ist.

 

Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass einige der in dieser Webseite beschriebenen Verfahren und Therapien nicht von der sog. Schulmedizin anerkannt sind. Die getroffenen Aussagen beruhen auf langjährigen praktischen Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit den Patienten, sind also Bestandteil der Erfahrungsheilkunde, die von der herrschenden Schulmedizin nicht immer geteilt werden.

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