Sauerstoff-Ozon-Therapie / Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie

 

Sauerstoff ist unser Lebenselixier Nr. 1. Bis auf wenige Ausnahmen benötigen unsere gesunden Körperzellen Sauerstoff zur Energiegewinnung. Sauerstoffmangel führt zu zunehmender Müdigkeit, Inaktivität, evtl. auch zu kalten Händen und Füßen bis hin zu eingeschränkter Lebenslust.
Energie entsteht durch Sauerstoffversorgung aller Zellen. Durch die Einatmung oder Blutbeimischung von neutralem, leicht ionisiertem oder sogar ozonisiertem Sauerstoff kommt es zur Anregung der Zellatmung und damit zu einer Energiegewinnung.

Darüber hinaus gibt es Hinweise dafür, dass ein erhöhtes Sauerstoffangebot die körpereigene Abwehr aktivieren kann. Experimentelle Arbeiten beweisen, dass eine Sauerstofftherapie die sogenannte Phagozytoseaktivität von Immunzellen steigert, ein wichtiger Faktor für die Tumorabwehr.
Krebszellen selbst können auch ohne Sauerstoff Energie produzieren (zum Beispiel mittels Gärung). Wenn der kranke Mensch daher nichts für eine bessere Sauerstoffversorgung unternimmt, unterstützt er das Ungleichgewicht der Energiegewinnung zwischen Tumorzelle und der gesunden Körperzelle. Damit kann die Sauerstofftherapie die Wertigkeit einer medikamentösen Behandlung einnehmen.

Möglichkeiten der Sauerstofftherapie sind die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie (SMT) nach Professor Ardenne und die Ozontherapie, z. B. die große Ozon-Eigenblut-Behandlung.

1. Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie (SMT) nach Prof. Ardenne

Bei der SMT atmet der Patient unter körperlicher Belastung (zum Beispiel Ergometertraining) hochkonzentrierten Sauerstoff über eine Zeit von ca. 20 Min. ein. Durch die körperliche Belastung kommt es zu einer vermehrten Gewebedurchblutung, der Sauerstoffaustausch auf zellulärer Ebene funktioniert besser und der Sauerstoffpartialdruck wird deutlich angehoben.
Ziel ist es, mehr oder minder latent vorhandene Sauerstoffmangelzustände und deren vielfältige pathogenetische Wirkungen, vor allem auch in Zusammenhang mit dem Alterungsprozess, zu beseitigen.

2. Ozontherapie

Es ist streng zwischen dem in der Luft entstandenen Umweltozon und dem aus reinem Sauerstoff hergestellten medizinischen Ozon zu unterscheiden. Ozon ist unter bestimmten Konzentrationen und entsprechender Einwirkungsdauer ein Atemgift und wirkt dann toxisch auf das Lungenepithel, weshalb das medizinische Ozon nur parenteral oder zur Lokalbehandlung an der Körperoberfläche angewendet wird.
Bei der klassischen Ozon-Eigenblut-Behandlung wird dem Patienten ca. 100 ml Blut in eine Vakuumflasche abgenommen. Dieses wird dann mit Ozon (ca. 2000 bis 3000 g) angereichert. Drei angeregte Sauerstoffatome werden damit zur Energiegewinnung genutzt. Das in das Blut eingebrachte Ozon zerfällt zum einen in Sauerstoff, der der Zellatmung zur Verfügung steht, und zum anderen in Wasser. Dieser Zerfall setzt für den Patienten direkt nutzbare Energie frei. Somit ermöglicht die Ozonbehandlung Hilfe für Patienten, die körperlich nicht in der Lage sind, eigene Trainingseinheiten durchzuführen.

 

Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass einige der in dieser Webseite beschriebenen Verfahren und Therapien nicht von der sog. Schulmedizin anerkannt sind. Die getroffenen Aussagen beruhen auf langjährigen praktischen Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit den Patienten, sind also Bestandteil der Erfahrungsheilkunde, die von der herrschenden Schulmedizin nicht immer geteilt werden.

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