IPT - Insulin potenzierte Therapie

 

Die IPT ist eine einfache medizinische Prozedur, die das Hormon Insulin benutzt - gefolgt von Glukose (Zucker) -, um Medikamente besser in die Tumorzellen zu schleusen. Da die Tumorzelle einen höheren Grundumsatz hat als die normale Körperzelle, ist sie bestrebt, Zucker nach einer Periode der Unterzuckerung schneller aufzunehmen.

Der Mechanismus erfolgt wohl über sog. Insulinrezeptoren (IR) und insulinähnlichen Wachstumsfaktor-I-Rezeptoren (IGF-IR). Da die Tumorzellen wesentlich mehr IR und IGF-IR besitzen als die normalen Körperzellen, kann z.B. auch eine Chemotherapie möglicherweise selektiver auf die bösartigen Zellen wirken. Die Folgen sind eine Dosisreduktion der gängigen Chemotherapieprotokolle und damit deutliche Verminderung der Nebenwirkungen.
Die Dauer der Anwendung beträgt ca. 1 Stunde. Die Behandlung ist für den Patienten wenig belastend, so dass man die Therapie auch unter ambulanten Bedingungen gut durchführen kann.

Mögliche Nebenwirkungen durch die Unterzuckerung:

  • Herzrasen
  • Schwitzen
  • Engegefühl in der Brust
  • Lethargie

Alle Nebenwirkungen sind nach der Behandlung nicht mehr vorhanden.

Wissenschaftliche Arbeiten, die die Wirksamkeit der Chemo unter IPT-Bedingungen mit der einer konventionellen Chemotherapie vergleichen, existieren bis heute nicht und sind dringend erwünscht.

 

Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass einige der in dieser Webseite beschriebenen Verfahren und Therapien nicht von der sog. Schulmedizin anerkannt sind. Die getroffenen Aussagen beruhen auf langjährigen praktischen Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit den Patienten, sind also Bestandteil der Erfahrungsheilkunde, die von der herrschenden Schulmedizin nicht immer geteilt werden.

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